Posts mit dem Label Smartphones werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Smartphones werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

17. März 2013

Samsung Galaxy S4 - Alle Infos nach Präsentation

Das Samsung Galaxy S2 und S3 haben sich als absolute Topseller Millionen mal verkauft und sind eine echte Alternative zu Apples iPhone. Jetzt setzt Samsung die Erfolgsserie mit dem Galaxy S4 fort.

Präsentation


Am Donnerstag wurde Samsungs "Next Big Thing" in der Radio Music Hall in New York der Öffentlichkeit vorgestellt. Passend zum Ort hat man die Präsentation im Stil einer Broadway-Show gehalten, und dafür eigens Broadway-Star Will Chase eingesetzt. Die Show inklusive Sketchen und Tanzeinlagen stoß auf sehr geteilte Meinungen. Wer sich selbst ein Bild davon machen will kann sich die ganze Präsentation, die Samsung auf Youtube hochgeladen hat, hier angucken:


11. März 2013

Samsung Galaxy S4 - erste Bilder des neuen Top-Smartphones aufgetaucht

Am Donnerstag, dem 14. März (nach deutscher Zeit am Freitag, ein Uhr morgens), wird Samsung das Galaxy S4 in New York vorstellen. Höchste Zeit, noch einmal alle Gerüchte über die Features des kommenden Android-Flagschiffs zusammenzufassen. Nun sind auch Bilder aufgetaucht, auf denen das S4 zu sehen sein soll.

Bilder vom Galaxy S4 aufgetaucht


Dieses Bild wurde zusammen mit einigen anderen in einem chinesischen Forum gepostet. Bei dem Gerät mit der Bezeichnung GT-I9502 soll es sich um die Dual-SIM Version des S4 für den chinesischen Provider China Unicom handeln. Das Gerät auf dem Bild hat eine sehr große Ähnlichkeit mit dem S3, ein paar Veränderungen des Designs sind z.B. am Kunststoff erkennbar. Wie man auf dem Foto gut erkennen kann wird die gesamte Rückseite aus diesem bestehen. Das wurde auch von Samsung offiziell bestätigt - Geräte aus Kunststoff könne man schneller massenweise produzieren und außerdem sei dieser robust.
Der Rahmen hingegen könnte aus Aluminium bestehen.
Im Vergleich zum Galaxy S3 hat sich die Anordnung der Lautsprecher und des LED-Blitzes beim S4 etwas verändert.
Bei diesem Gerät könnte es sich aber um eine Entwickler- und nicht um die finale Version handeln, auch beim S3 hat Samsung vorab mehrere unterschiedliche Prototypen verteilt.
 
Sieht so das S4 aus? Zumindest die meisten Features werden sich bestätigen (Bild: SamMobile)

Zuvor wurde ein interessantes Bild von SamMobile auf twitter veröffentlicht, welches einen guten Überblick über die Features des Galaxy S4 gibt.
Softwaretechnisch wird das S4 mit der Android-Version 4.2 Jelly Bean und Samsungs Oberfläche Touchwiz ausgestattet sein. Das AMOLED+ Display wird ungefähr 5 Zoll groß sein und Full HD Auflösung bieten. Angetrieben wird das Gerät vom Exynos 5450, ein Quad-Core-Prozessor mit zwei GHz Leistung und zusätzlichen 4 Kernen für stromsparenderen Betrieb. Der Prozessor und das Display wurden bereits anfang des Jahres auf der CES in Las Vegas vorgestellt.

Die Hauptkamera macht Bilder mit 13 Megapixeln, die Auflösung der Frontkamera liegt bei 2 MP. Der Akku wird eine Kapazität von 3100mAh haben. Der interne Speicher beträgt wahlweise 16, 32 oder 64 GByte, wahrscheinlich kann man diesen per SD-Karte um zusätzliche 64 GByte erweitern.
Der Arbeitsspeicher hat die Größe von 2 GByte und natürlich unterstützt auch das Galaxy S4 LTE.


"Floating Touch"-Display

Laut SamMobile soll man das Samsung Galaxy S4 ohne direkte Berührung steuern können. Dies ermöglicht Floating-Touch, womit auch das auch das Xperia Sola von Sony ausgestattet ist. Hierbei reagiert der Touchscreen schon, wenn sich der Finger auf wenige Millimeter angenähert hat.

Videos veröffentlicht

Um seinen Fans schon im Vorfeld den Mund wässrig zu machen hat Samsung Trailer-Videos für das Galaxy S4 veröffentlicht. Diese sollen lediglich die Vorfreude auf das kommende Smartphone steigern, ansonsten kann man den wenig aufschlussreichen Videos nur wenig entnehmen. Lediglich das zweite Video deutet darauf hin, dass das S4 in den Farben schwarz und weiß zu haben sein wird.

1. März 2013

Neue Features beim Galaxy Note - Android 4.1.2

Endlich ist es da. Besitzer des Samsung Galaxy Notes mussten lange auf das neue Update für Android 4.1.2 Jelly Bean warten, doch jetzt ist es seit gut 2 Wochen per Kies  downloadbar.
Auch wir wollten die neue Software auf unser Testhandy laden, jedoch mussten wir mit einigen Problemen kämpfen. Letztlich landete das Handy in der Reperatur und wurde nun zurückgeschickt.

Im folgendem Artikel werden wir alle Neuerungen des Updates genauer unter die Lupe nehmen.

1. Neuerung: Der Sperrbildschirm

Durch das Update auf Android 4.1.2 wurde auch der Sperrbildschirm zumindest bedientechnisch so verändert, dass beim Aufdrücken und Wischen mit dem Finger kleine Wellen entstehen, die ein realeres Gefühl erzeugen sollen und den Wisch durch eine kleine Wasserpfütze simulieren.
Dies kennt man auch schon von neueren Modellen, wie dem Note 2 und dem Galaxy S3.

Hat man den Bildschirm entsperrt, gelangt man in das Hauptmenü des Gerätes.
Hier wartet die nächste Neuerung: Das Menü
Sartseite
2. Hauptseite

Hier wurde auf der 1. Startseite, der eingestellten Hauptmenüseite das Wetter-Widget verändert. Es wirkt leichter und farbenfroher.

Scrollt man von rechts nach links, kommt man auf die nächste Widget-Seite. Hier wurde das ganze Widget neu gestaltet, welches unserer Meinung nach sehr gut gelungen ist.
Das Widget soll die App S-Note schneller und zugänglicher machen.
Scrollt man noch weiter, erscheint der Kalender, welcher sich optisch nicht verändert hat.
Scrollt man wieder weiter, kommen 2 Seiten, die man noch mit Apps und Widget persönlich gestalten kann.
Insgesamt gibt es 7 verschiedene Seiten.

Durch klicken auf den "Menü-Button", kommt man ins Hauptmenü, das Zentrum des Smartphones.
Hier wurden bereits 56 Apps vorinstalliert. Ob man diese alle braucht, ist fragwürdig. Deinstallieren kann man diese jedoch nicht.
Hier fallen besonders 2 neue Apps auf ( siehe Bild "Paper Artist", "Play Music").
Die App "Paper Artist" ist komplett neu und dient als Bildbearbeitungssoftware, mit der besonders eine bunte Farbgestaltung in verschiedenen Formen und Größen möglich ist.

Haupptmenü
Anwendung "Paper Art"

Wenn sich die App "Paper Art" öffnet, ist das Bild, was man hier rechts sieht, grau. Streicht man nun mit dem S-Pen über das Bild, werden die berührten Bereiche bunt. Auf dem Bild haben wir zur Veranschaulichung alles bunt gemalt. Man kann Bilder aufnehmen, auswählen, die Pinselgröße einstellen, Bilderrahmen einfügen, das erstellte Bild abspeichern und es mit Freunden teilen  (siehe obere Menüleiste).
Unten kann man noch zusätzlich verschiedene Bildarten wählen.
Als 2. sticht die App "Play Music" durch seine Aufmachung ( Kopfhörer) heraus. Die Anwendung gibt es schon etwas länger, ist aber neu gestaltet worden.
Benachrichtigungszentrum
Schnelleinstellungen 

Das neue Tastenfeld








Auch das Tastenfeld für das Telefon wurde optisch verändert.
Das Design unterscheidet sich zwar kaum vom alten, wirkt jedoch leichter und moderner.

Wenn man am oberen Bildschirm ansetzt und dann von oben nach unten herunter scrollt, gelangt man in die Benachrichtigungszentrale oder auch Schnelleinstellungen.
Dies gab es auch vorher, jedoch hat sich das Konzept veränndert.
Oben links werden Zeit und Datum angezeigt. Oben rechts ist das Zahnrad abgebildet, damit man schneller ins Einstellungsmenü gelangen kann.
Darunter findet man die Kurzeinstellungen. Auch diese Leiste kann man hin und her scrollen.
Hier gibt es die Funktionen:
Alt: Wlan, GPS, Ton/Vibrieren/Stumm, Bildschirm drehen, Bluetooth, Neu hinzu gekommen: Mobile  Daten, Ruhemodus, Energie sparen, Multi Window, Sync

Dabei wurde die Option "Multi Window" vom Galaxy Note 2 übernommen.
Benachrichtigungszentrum
Schnelleinstellungen 

Anwendungsmanager

Weitere Designänderungen lassen sich am Anwendungsmanager feststellen. Diesen erreicht man weiterhin durch längeres Drücken der Menütaste (mittig).
Drückt  man den untere, linken Button, so öffnet sich der Daten/Ram-Manager. Als 2. Button wird einem "Google Now" angeboten. Sehr praktisch.
Durch Drücken des 3. Buttons werden alle laufenden Anwendungen, wie hier beispielsweise "Telefon" gelöscht und beendet. Dies soll Akku sparen und Übersicht bewahren.

Drückt man länger auf den On/Off-Knopf an der rechten Seite, so öffnen sich die Geräteoptionen.
Hier hat man folende Auswahlmöglichkeiten.
"Ausschalten", "Datennetzmodus", "Offline Modus", "Neustart", "Stumm","Vibrieren" und "Ton"
Auch hier hat sich lediglich das Design verändert und die Lautstärkeoptionen wurden hinzugefügt.









All diese neuen Funktionen umfassen das Update auf Android 4.1.2.
Unserer Meinung nach ist das Update sehr gut gelungen und lässt somit das Handy hochwertiger wirken.
Unser Tipp: Man sollte jedoch eine gewisse Zeit von 1-2 Wochen warten, wenn das Update ausgerollt wird, da sonst, wie bei uns viele Probleme auftreten können, aus einem ganz einfachen Grund: das Update ist noch nicht perfektioniert . Durch nachfolgende Verbesserungen seitens der Entwickler dürften diese Probleme nach einer gewissen Zeit nicht mehr auftauchen. Deswegen sollte man immer bei Android Updates warten, wenn diese beispielsweise nur per "Kies" heruntergeladen werden können.
Dies passiert, da die großen Marken, wie hier Samsung oder zum Beispiel Apple immer an neuen Produkten arbeiten und somit den Entwicklern nicht genügend Zeit gegeben wird.



18. Februar 2013

LG kündigt 5,5-Zoll Optimus G Pro an


LG hat heute, bereitsv eine Woche vor dem Mobile World Congress in Barcelona, sein neue Smartphone LG Optimus Pro offiziell angekündigt. Mit einer Displaygröße von 5,5 Zoll kann die überarbeitete Version des Optimus G allerdings schon fast als Smartlet und Konkurrenz zu Samsungs Galaxy Note gesehen werden. Es ist das erste Produkt von LG, welches mit dem neuen Snapdragon 600 Prozessor von Qualcomm ausgestattet wird.

Das auffälligste Feature ist das größere IPS-Display, welches mit 1920 x 1080 Pixeln auflöst (Full HD). Dies ergiebt eine hohe Pixeldichte von 400 ppi, das Optimus G und das iPhone 5 kommen da mit 1280 x 768 Pixel auf 4,7 Zoll (320 ppi) bzw. 1136 x 640 auf 4 Zoll (326 ppi) nicht heran. Übertroffen wird es aber von dem aktuellen Xperia Z von Sony, welches eine 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 443 ppi.

Das Optimus G Pro hat den Snapdragon 600 an Bord, einen 1,7 GHz schnellen QuadCore-Prozessor, der durch 2 GByte RAM unterstützt wird. Trotz Quad-Core und dem riesigen Display soll das Optimus G Pro dank eines austauschbaren 3.140mAh starken und drahtlos auflatbaren Akkus lange ohne Steckdose auskommen. Zu den weiteren Spezifikationen gehören eine 13-Megapixel-Kamera und eine 2,1-Megapixel-Frontkamera, die u.a. eine einzigartige Aufnahmefunktion mithilfe beider Linsen und das Googles Photosphere ähnliche 360° VR-Panorama bietet.

 Der interne Speicher von 32 GByte kann per MicroSD-Karte erweitert werden. Auch ultraschnelle Daten über LTE sind mit dem Optimus G Pro genauso möglich wie WLAN und Bluetooth. Das Smartphone verfügt über einen microUSB-Anschluss und einen SlimPort. Damit können Medieninhalte z.B. auf einem Fernseher wiedergegeben werden. Als Betriebssystem kommt Android 4.1.2 mit einer von LG angepassten Nutzeroberfläche zum Einsatz.


Wie das Optimus G wird auch das Optimus G Pro zuerst nur in Südkorea, Japan und den USA erscheinen, wo es ab zweiten Quartal für umgerechnet etwa 670 Euro zu kaufen sein wird. Da es aber auf dem Mobile World Congress in Barcelona zu sehen ist, wird es wahrscheinlich auch nach Europa kommen.

HTC One/M7 - neues Top-Smartphone wird morgen vorgestellt

Das HTC M7 wird morgen um 17 Uhr während eines Launch-Events in London und New York als HTC One vorgestellt. Nun ist auch ein weiteres Rendering des neuen Smartphones in schwarz aufgetaucht.
Das HTC One in weiß und in schwarz (Bild: @evleaks)


Die Gerüchte über das HTC One oder auch M7 reißen auch jetzt noch nicht ab. So soll das neue Flagschiff-Modell des taiwanesischen Herstellers nicht nur in weiß, sondern auch in schwarz auf dem Markt kommen, wie der Countdown auf der HTC-Website andeute. Evleaks (Twitter) hat ein Foto veröffentlicht, auf dem dass One in einem dunkelgrau zu sehen ist. Auf dem Wetter-Widget finden sich Zeit und Ort der Präsentation in New York wieder, was auf ein offizielles Foto hinweist.

Name ist noch nicht eindeutig geklärt. Eine Indizien sprechen für "HTC One", trotzdem aben bereits einige Shops das Smartphone als M7 gelistet, der Preis liegt bei etwa 600 bis 650 Euro. In den Handel kommen wird das Modell in Europa ab dem 8. März, die USA muss sich bis zum 22. März gedulden.


Ausstattung des HTC One

Das HTC One soll bei Verkaufsstart mit einem Metallgehäuse ausgestattet sein, wie HTC auf Twitter andeutet. Bisherige Prototypen waren aus Kunststoff. Der 4,7 Zoll große Touchscreen löst mit Full-HD auf, als Prozessor kommte ein 1,7 GHz schneller QuadCore-Prozessor zum Einsatz. Ein weiteres interessantes Feature ist eine neuartige Utrapixel-Kamera, die wahlweise Bilder mit 13 Megapixeln oder 4,3 Megapixeln aufnimmt. Diese verfügt über drei Sensorebenen, die dann zu einem Bild zusammengefügt werden. Bei der 4,3 Megapixel-Aufnahme werden so für jedes Pixel dreifache Daten erfasst, dies soll ein naturgetreueres Bild ermöglichen.
Ob sich dies bestätigt, wird sich morgen zeigen.

12. Februar 2013

Motorola X Phone - Nexus Nachfolger von Motorola?


Es wird derzeit viel über die kommende Nexus Generation spekuliert. Neben LG wird auch Motorola als Hersteller-Kandidat für das Nexus 5 gesehen, der Konzern gehört mittlerweile zu Google. Das Gerät wird auch wahrscheinlich nicht Nexus 5 sondern Motorola X Phone heißen.
So stelen sich Fans das X-Phone vor (Quelle: Edalol)

Motorola hat das X Phone kürzlich mit einer Jobausschreibung quasi bestätigt, es wurde ein Manager für ein Projekt namens X-Phone gesucht. Nun sind einzelne Details des kommenden Smartphones bekannt geworden. Laut einem Artikel auf phonearena soll das Motorola X Phone einen 4,8 Zoll großen Touchscreen besitzen, statt wie bisher angenommen 5 Zoll. Als Prozessor soll der neue Tegra 4 von Nvidia zum Einsatz kommen, damit würde das Smartphone auch die neue vierfache Full-HD-Auflösung 4K unterstützen. Der Kamerasensor soll von Sony produziert werden.

Die Speicherkapazität des Nexus 4 von LG wird oft kritisiert, da es wahlweise mit nur 8 oder 16 Gigabyte zu haben ist, ein MicroSD-Slot ist nicht vorhanden. Dies soll sich mit dem X-Phone ändern: Der interne Speicher soll auf bis zu 128 GB erweiterbar sein. Oft wird außerdem bei aktuellen Smartphones die Laufzeit bemängelt, deshalb werde die Akkukapazität mindestens 3000 mAh betragen. Außerdem soll das X-Phone die robuste Kevlar-Rückseite bekommen, die Motorola in die verschiedenen Razr-Modelle einbaut.
Motorolas Jobangebot zum X-Phone

Ob die Details zum X-Phone stimmen, ist nicht geklärt. Doch das Smartphone an sich ist real, Motorola suchte bereits über eine auf Linkedin gestellte Werbeanzeige nach einem Produktmanager für das X-Phone.

Als offizieller Release-Termin gilt der 15. Mai. Google veranstaltet an diesem Datum die Entwicklerkonferenz I/O, auf der das X-Phone zeitgleich mit Android 5.0 Key Lime Pie vorgestellt werden soll. Bisher wurde jede neue Android-Version von Hardware begleitet, somit wäre das X-Phone das erste Smartphone, welches mit Android 5.0 ausgestattet sein wird.

Eine anonyme Quelle, die schon länger Indormationen zu Motorola preisgibt, verriet Droid-Life auch einige Details über Motorolas nächstes großes Smartphone. So soll dieses tatsächlich auf der Google I/O vorgestellt werden, der Marktstart soll etwas später, am 8. Juli, sein. Auf dem Gerät soll reines Android 5.0 laufen, auch die vorinstallierten Apps wird man löschen können. Das Motorola X Phone soll beim US-Mobilfunkanbieter Verizon 299 US-Dollar kosten, aber auch zu einem ähnlichen Preis im Playstore ohne Sim-Lock zu kaufen sein.

Diese Gerüchte und Aussagen wurden nicht offiziell bestätigt. Ob die Fortsetzung der Nexus-Reihe von Motorola oder LG kommt, und ob dass X-Phone ein preislich günstiges Konkurrenzprodukt sein wird, wird sich spätestens mit der Google I/O im Mai klären. Eins ist sicher: Mit dem MOtorola X Phone erwartet die Technik-Welt ein Top-Smartphone zum Kampfreis.

Viele Amerikaner mit iPhone 5 Unzufrieden

Apple hat in letzter Zeit immer mit neuen Problemen und Vorwürfen zu kämpfen.
Kinderarbeit, überteuerte Preise, eine hohe Anzahl an defekten Geräten und die Erhöhung der Preise im Apple-Store aufgrund der schlechten Verkaufszahlen. Die Liste lässt sich endlos fortführen...

Kaum brachte Apple die 5. Generation des iPhones heraus, gab es schon wieder einen herben Rückschlag in Sachen Kundenzufriedenheit.
Eine amerikanische Studie (ausgeführt von OnDevice Research [Zeitraum Juli 2012-Januar 2013]) bewies, dass nur wenige Amerikaner mit dem iPhone 5 zufrieden sind.
OnDevice Research befragte dazu 94.000 Käufer eines Smartphones. Diese sahen den Großkonzern Apple mit seinem iPhone 5 nur auf Platz fünf. 
Laut der Studie konnten Apples Kontrahenten deutlich besser überzeugen.
Hier das Ranking der Top 5:

1. Platz: Motorola Atrix HD
2. Platz: Motorola Droid Razr M
3. Platz: HTC Rezound 4g
4. Platz: Samsung Galaxy Note 2
5. Platz: iPhone 5  

Wie man sieht, dominiert momentan Motorola den amerikanischen Smartphonemarkt, nicht nur wegen den humaneren Preisen, sondern auch wegen der Qualität des iPhone 5. 
Viele Leute reklamierten das Produkt bereits, da besonders die Kamera und das Display reperaturanfällig sein sollen.

Auch scheint Apple dem Konkurrenzdruck allmählich nachzugeben, dazu mehr in einem anderen Artikel.

11. Februar 2013

iPhone 5S + 6 und Low-cost-Variante noch dieses Jahr


Aus dem Bericht eines Apple-Zulieferers geht hervor, dass das iPhone 6 noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Außerdem soll Mitte des Jahres das iPhone 5S als verbesserte Variante des iPhone 5 erscheinen.

Das iPhone 5S soll, wie der Technik-Blog baylog berichtete, im Juni oder Juli diesen Jahres von Apple auf den Markt gebracht werden. Für das iPhone 6 müssen sich Apple-Fans noch bis zum 3. Quartal gedulden, laut baylog soll es Informationen von einem Apple Zulieferer geben, die auf eine Veröffentlichung des Smartphones dieses Jahr schließen lassen.
Dieses Gerät soll das kommende Low-cost-iPhone sein (iLounge.com)

Ein echtes Bild des "Billig-iPhones"? (iLounge.com)
Doch damit nicht genug: Vor kurzem berichteten die Online-Portale CNET und IBTimes darüber, dass Apple für dieses Jahr auch die Veröffentlichung eines Low-cost-iPhones plant. Das Design des "Billig-iPhone" soll auf dem des iPhone 5 basieren, allerdings wird das Gehäuse vorraussichtlich aus Plastik bestehen. Apple nämlich hat vor Kurzem eine iPhone-Rückseite aus Plastik patentieren lassen. Außerdem soll ein billigeres Display zum Einsatz kommen, welches größer sein, aber trotzdem dieselbe Auflösung wie das iPhone 5 haben soll. Diese iPhone-Version soll die Schwellenmärkte erobern, also z.B. in Ländern wie Indien, China und Brasilien.
 Inzwischen wurde sogar ein Foto veröffentlicht, auf dem die Low-Cost Variante des iPhones zu sehen sein soll. Das Foto stammt laut iLounge von einem anonymen Apple-nahen Insider.


Laut der chinesischen Website Sina Tech existieren bereits Prototypen des iPhone 5S sowie iPhone 6. Auf der Seite wird von einem User berichtet, dessen Freund beide Modelle bei einem Apple-Zulieferer gesehen haben will. Während das iPhone 5S sehr der aktuellen Version ähnele, soll die kommende 6. Generation ein 5-Zoll-Display besitzen und schlanker sein. Auch die China Times berichtete von diesen Plänen. Da die aktuellen Smartphones der Konkurrenz Android über diese Größe verfügen, scheint eine erneute Displayvergrößerung zumindestens nicht unwahrscheinlich. Apple ist eher nicht gewillt, der Konkurrenz nachzueifern, sondern geht lieber seinen eigenen Weg. Trotzdem zeigt das aktuelle iPad mini, dass auch Apple dazu bereit sein kann, nachzuziehen und ebenfalls ein 7-Zoll Tablet anzubieten.


Zugegeben sind dies aber alles noch Gerüchte, bestätigt hat Apple wie immer nichts.

10. Februar 2013

Samsung Galaxy Note 3 - Neues Smartphone/Tablet in Planung?

Nach dem Samsung Galaxy Note N7000 und dem Note2 N7100 soll jetzt das Samsung Galaxy 3 auf den Markt kommen. Laut der Zeitung Korean Times soll Samsung bereits an dem neuen Modell geplant und gearbeitet haben, auch ein Prototyp soll schon vorhanden sein. Die Nachrichtenagentur soll, so munkelt man, einen Spitzel bei Samsung eingeschleust haben.

Eine Neuauflage des beliebten Tablet-artigen Smartphones scheint somit bestätigt.
Doch nicht genug: Auch erste Informationen zum Design und zu den Maßen sollen bereits stehen: Laut Korean Times soll es ein noch größeres Display bekommen.
Nach dem 5,5 Zoll großen Display des Note 2 soll das Note 3 nun ein 6,3 Zoll großes Display bekommen.
Dadurch wächst es nochmal ein gewaltiges Stück und hat wohl mit dieser Größe die Namen "Smartlet" oder "Phablet" kläglich verdient.
Dass die Galaxy Note Reihe fortgeführt wird, ist sehr wahrscheinlich, da die zwei vorherigen Versionen sehr erfolgreich waren. Das Galaxy Note 2 liegt außerdem laut einigen großen Testseiten, wie z.B. Computerbild, knapp vor dem iPhone 5 und dem Galaxy S3.

Auch in Sachen Prozessor könnte bereits jetzt Klarheit herrschen: Auf der weltgrößten Elektronikmesse "CES" in Las Vegas stellte Samsung einen Achtkernprozessor vor, der in Sachen Leistung und Laufzeit alle anderen mobilen Prozessoren in den Schatten stellen soll.
Mit diesem Prozessor sollen Samsungs neue Modelle ausgestattet werden, wie unter anderem das Note 3 und das Galaxy S4.
Ebenfalls wird die neue LTE Technik verbaut sein, die mittlerweile auch im Note 2 zu finden ist.
Das Galaxy Note 3 wird mit dem neuen Betriebssystem Android 4.2 ausgestattet, es sei denn, es wird eine neue Version vor dem Release veröffentlicht.

Zur Vorstellung des Smartphones gibt es bislang wenig Anhaltspunkte. Hier schätzt man den Release-Termin  auf den kommenden Herbst.

Bis dahin wird es noch viele Gerüchte geben und man kann gespannt auf neue Informationen warten.
Wir werden euch über Gerüchte und News auf dem Laufenden halten.




7. Februar 2013

Windows Phone vor Blackberry - Blackberry macht schlechte Verkaufszahlen

Momentan herrscht ein großen Treiben auf dem Smartphone Markt, denn Apple, Samsung & Co versuchen ihre Smartphones in hoher Stückzahl zu verkaufen.
Blackberry und Nokia, die nun endgültig nicht mehr an der Spitze mitmischen können, hat es stark getroffen. Dennoch haben sie sich nicht gescheut, weitere Modelle auf den Markt zu bringen.

Der Angeschlagene Konzern Nokia veröffentlichte zuletzt, wie auch der Konkurrent Blackberry, schlechte Verkaufszahlen. Nokia versucht noch einmal einen guten Anlauf zu finden und platziert das neue Nokia Lumia mit viel Werbung und special Features auf dem Markt. Auch Blackberry will mit den neuen Smartphones Z10 und Q10, die mit dem neuen Blackberry 10 OS laufen, Marktanteile zurückgewinnen.

Jetzt wurde bekannt, dass Nokias Lumia 920 und andere Smartphones mit Windows Phone bessere Umsätze eingebracht haben, als Blackberrys Geräte. Dies sagt aber nur wenig über die zukünftlichen Chancen von Blackberry aus, da die neuen Handys, mit denen Blackberry das Comeback gelingen will, erst seit wenigen Tagen auf dem Markt sind.

Ob Blackberry noch eine Chance hat, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. 
Früher war es eines der beliebtesten Smartphones, doch zurzeit wird Blackberry von seinen Konkurrenten überrollt.



6. Februar 2013

Ubuntu for phones - Konkurrenz für Android?


Auf der CES in Las Vegas hat die südafrikanische Firma Canonical ihr neues Smartphone-Betriebsystem Ubuntu for phones zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Wieviel Potenzial steckt darin und könnte Ubuntu Android Konkurrenz machen?

Auf den ersten Blick unterscheidet sich Ubuntu nicht großartig von anderen Betriebsystemen. Gezeigt wurde das System auf einem Galaxy Nexus, da es momentan noch keine für Ubuntu hergestellten Smartphones gibt. Dies zeigt aber auch, dass sich auf einem Android-Gerät ohne große Probleme Ubuntu OS installieren lassen könnte.

Drückt man auf die Sperrtaste, erscheint der "Welcome Screen", der keinen großen Unterschied zum Android-Lockscreen bietet. An der oberen Bildschirmkante befindet sich eine ähnliche Notification-Bar, die die üblichen Dinge, wie Uhrzeit, Akkuladung und Netzverbindung, anzeigt. In der Mitte des Lockscreens befindet sich ein Kreis, darüber werden groß Datum und Uhrzeit angezeigt. Der Kreis informiert über Ereignisse, beispielsweise Nachrichten und verpasste Anrufe.
Ubuntu for phones

Ubuntu ist auf die Verwendung von Gesten statt physischen Tasten ausgelegt, sämtliche Funktionen und Ebenen lassen sich ohne Tasten ansteuern. Wischt man z.B. vom linken Rand in Richtung Bildschirmmitte, öffnet sich dort eine Leiste, die einen schnellen Zugriff auf die am häufigsten benutzten Apps ermöglicht. Die anderen Anwendungen lassen sich über den Homescreen aufrufen, der über das Ubuntu-Icon unten in der Liste erreicht werden kann.

Auf dem Homescreen befinden sich Apps, Musik, Filme und andere Infos. Durch Wischen nach rechts oder links gelangt man zu den Menüs Apps, Filme, Musik und People. Alle Menüs sind nach dem gleichen Schema aufgebaut: beliebte Anwendungen sind oben zu finden, darunter kommen die weniger häufig benutzten. Außerdem werden weitere, zu den Interessen des Nutzers passende Inhalte vorgeschlagen und können gekauft werden. Einmal Gekauftes lässt sich über eine Cloud auf jedem anderen Ubuntu-Gerät abrufen. Ein sinnvolles Feature, was momentan aber wegen der eher geringen Verbreitung von Ubuntu noch nicht viel Nutzen bringt.

Oben links in der Notification-Bar befindet sich eine Suchfunktion, die neben dem Gerätespeicher auch den Appstore durchsucht. Das App-Angebot ist derzeit noch extrem gering, doch auch html5 Anwendungen laufen auf Ubuntu. Das könnte dafür sorgen, dass (eine gewisse Verbreitung des Systems vorausgesetzt) relativ schnell viele neue Apps dazukommen werden.

Eine bereits vorinstallierte Anwendung ist die Galerie, die über eine intuitive Bedienung verfügt. So scrollt man von oben nach unten durch Ordner, horizontal durch die einzelnen Dateien.
Wischt man vom unteren Bildschirmrand nach oben, öffnet sich ein Kontextmenü, in dem sich alle Optionen der jeweiligen Anwendung finden lassen.
Die Einstellungen erreicht man über die Notification-Bar, so muss man die aktuelle Anwendung nicht verlassen. Hierbei finden sich nicht nur, wie bei Android, die Haupteinstellungen; alle Einstellungsmöglichkeiten werden nach Benutzungshäufigkeit von oben nach unten aufgelistet. Auch Nachrichten werden angezeigt, indem man die Notification-Bar nach unten zieht.
Durch Wischen man vom rechten Rand quer über den Bildschirm kann man zwischen den derzeit aktiven Anwendungen wechseln. Wischt man dagegen von links nach ganz rechts, gelangt man zum Homescreen zurück, dafür ist kein extra Button notwendig.

Eine andere neue Möglichkeit von Ubuntu ist die Nutzung des Handys als vollwertigen PC, indem man dieses einfach an einen Bildschirm anschließt. Dafür müsste Ubuntu aber auf einem Smartphone mit genug Power für diese Art der Nutzung verkauft werden. Das legt die Vermutung nahe, dass für das neue System ein Highend-Gerät geplant ist. Bis zur ersten Smartphone-Serie mit Ubuntu OS werden wir uns aber wahrscheinlich noch eine Weile gedulden müssen.

Alles in allem macht Ubuntu for phones einen guten ersten Eindruck, es ist schnell und flüssig und bietet viele interessante Neuerungen gegenüber der Konkurrenz. Trotzdem könnte der Start und das Bestehen gegenüber Android für Canonical schwierig werden, denn derzeit gibt es fast keine Apps, die das System für Kunden attraktiv machen könnten.


Was haltet ihr von Ubuntu? Kommentiert unter dem Artikel.

2. Februar 2013

Samsung Galaxy Note N7000 Test/Vergleiche

Samsungs Smartphones aus der Galaxy - Reihe könnten kaum verschiedener sein.
Die momentan fast größten Smartphones überhaupt sind die Samsung Galaxy Notes N7000 (Note) und N7100 (Note2).
Dieses Smartphone ist trotz der überdimensionierten Größe ein beliebter Verkaufsschlager.
Auf den Straßen stößt man auf erstaunte und verdutzte Blicke, denn nicht allzu viele kennen das Smartphone.

Wir haben einige Fakten zu dem Samsung Galaxy Note N7000 zusammengestellt und es mit einigen anderen Geräten verglichen.

Gewicht:          Samsung GalaxyNote          178g
                         Apple iPhone4                     137g      

Hier sieht man den Gewichtsunterschied zwischen iPhone4 und Samsung Glaxy Note. Es fällt deutlich auf, dass das iPhone zwar leichter ist, das Galaxy Note aber mit 41g mehr Gewicht für den riesigen Größenunterschied im Verhältnis zur Größe des iPhones mithalten kann.

Größe [Körper]:          Samsung Galaxy Note                 146x89x8 mm
           Display:                                                                 5,3 Zoll
           Größe:              Samsung Galaxy Tab 2 7.0          195x122x9 mm
           Display:                                                                 7 Zoll

Das Display ist mit 5,3 Zoll sehr groß, welches viele Vorteile hat, die Allgemeingröße aber dadurch erheblich vergrößert wird.
So kommt das Galaxy Note fast schon an die Größe des Galaxy Tabs heran.

System: Das Samsung GalaxyNote läuft aktuell mit Android 4.0, welches bald ein Update auf die Version 4.1 Jelly Bean mit Premium Suite bekommen soll.            

Seitenansicht des sehr dünnen Smartphones
Kamera: Die 8 Megapixel Hauptkamera ist eine von zwei Kameras. Die Frontkamera wurde mit nur 2MP bestückt,welche jedoch trotzdem gute Fotos liefert. Mit der 8MP Kamera sind Bilder in einer sehr guten Qualität möglich. Ein LED-Blitz ist auch vorhanden.

Display: Das Display des Samsung Galaxy Note ist wie bei den Apple Produkten sehr kratzanfällig, liefert aber bei Berührung eine schnelle Reaktion und flüssige und fehlerfreie Bewegung.
Eine Schutzfolie ist zu empfehlen zu.
Das Display verfügt über Samsungs erfolgreiche Displaytechnik Super Amoled, die kräftige Farben und hohe Kontraste bietet. Die Auflösung liegt bei 800x1280 Pixeln.

Die zwei Sensoren, die beispielsweise beim Telefonieren zum Einsatz kommen, liegen auf der oberen Seite zwischen dem Samsung Zeichen und der Frontkamera.

Special  Features: Das Samsung Galaxy Note wurde speziell für Unternehmer kreiert und bietet dazu nützlichen Funktionen: Man kann das Note mit dem S-Pen steuern, ein Touchpen, der auch im neuen S4 zum Einsatz kommen soll. Auch sind nützliche Apps, wie S-Note, S-Memo, sowie zahlreiche weitere vorinstalliert.
S-Note  Funktion des Galaxy Note



Display und Frontansicht des Galaxy Note N7000

























Preis: 425 Euro
Ein fairer Preis für Größe und Funktion.

Fazit: Das Galaxy Note ist ein sehr nützliches Handy, mit vielen Funktionen und einfacher Bedienung. Nur manchmal hängt es sich auf (wenn der RAM-Speicher zu voll ist), beendet das Programm aber schnell danach von alleine. Der Preis ist angemessen, da man ein gutes rundum-Paket bekommt.



Kommentare, Fragen und Bewertungen zu den Artikeln sind gerne gesehen.


1. Februar 2013

Google Nexus Reihe wieder verfügbar

Nachdem das Google-Smartphone Nexus 4 seit Dienstag wieder bestellt werden konnte, bietet Google nun auch das Tablet Nexus 10 wieder an. Beide Geräte waren mehrere Monate aus dem Play Store verschwunden, weil Google mit erheblichen Lieferproblemen zu kämpfen hatte, die jetzt offenbar überwunden wurden.

Das Tablet Nexus 10 besticht vorallem durch seine hohe Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln, mit der es auch das aktuelle iPad mit Retina-Display (2048 x 1536 Pixel) übertrifft. Die Variante mit 16 Gigabyte Speicher kostet 399 Euro, für die Version mit 32 Gigabyte Speicherkapazität muss man noch 100 Euro drauflegen. Die Lieferzeit ist auf 3 bis 5 Tage gesunken.

Auch Googles aktuelles Nexus Smartphone, das Nexus 4, welches in Zusammenarbeit mit LG entstand, kann wieder bestellt werden. Die Lieferung erfolgt aber erst nach 1-2 Wochen, weil die Nachfrage enorm hoch ist. Das Smartphone mit topaktueller Ausstattung punktet besonders beim Preis, da es in der 8 Gigabyte Version nur 299 Ruro kostet. Ich würde aber allen zur 16 GBVariante raten, da 8 GB schnell mit ein paar Apps, Fotos und Musik voll sind. Preislich liegt diese bei 349 Euro.

31. Januar 2013

Blackberry 10 und die neuen Handys

RIM (Research in Motion) kämpft ums überleben. Nachdem sich der Anteil von Blackberrys am Smartphonemarkt mit 4,6 Prozent mahr als halbiert hat, sollen ein Imagewechsel den Konzern retten: RIM will für Privatkunden attraktiver werden, und hat sich in Blackberry umbenannt. Einläuten sollen diesen Wandel die mit dem neuen OS Blackberry 10 ausgestatteten Smartphones Z10 und Q10.

Der 30. Januar 2013 ist laut Blackberry der Beginn einer neuen Ära. Vor iPhone & Co war lange Zeit das Blackberry das Statussymbol der Business Class. Dies endete mit der Vorstellung des ersten iPhones und dem darauf folgenden Smartphone-Boom. Der Erfolg von Samsung und Apple war auf Kosten von Blackberry, im letzten Jahr mussten 5000 Mitarbeiter entlassen werden. Aus den einst 50 % Marktanteil wurden 4,6 %. Laut Analysten ist das neue System die letzte Chance für Blackberry den Smartphonemarkt zurückzuerobern.

Das Z10 (Bildquelle: Blackberry)
 Die beiden neuen Geräte klingen vielversprechend und durchaus konkurrenzfähig. Das Z10 hat einen 4,2 Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixeln (das sind 356 ppi). Die Hardware besteht aus einem 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor, 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 8MP Kamera. Der Speicher ist 16 Gigabyte groß, kann aber per microSD-Karte erweitert werden. Außerdem verfügt das Z10 über einen LTE-Chip und NFC. Das Gewicht liegt bei 137 Gramm.
Das Z10 wird anfang Februar in Deutschland bei Vodafone verfügbar sein.

Das Q10 behält den von Blackberry gewohnten Look mit physischer Tastatur bei. Das Display verfügt bei einer Größe von 3,1 Zoll über eine Auflösung von 720 x 720 Pixeln. Ansonsten sind die anderen Spezifikationen mit denen des Z10 identisch. Ob das Q10 auch in Deutschland verkauft werden wird, ist noch nicht klar.

Aber das wirklich revolutionäre an den neuen Blackberry-Geräten ist das Betriebssystem Blackberry 10, was mit der Software der alten Geräte fast nichts mehr zu tun hat und sich deutlich von anderen Smartphone-Betriebssystemen unterscheidet.
Blackberry 10 ist auf echtes Multitasking ausgelegt, mehrere Anwendungen werden tatsächlich gleichzeitig ausgeführt. Jede der acht letztgenutzten Apps kann mit einem Wischen in den Vordergrund geholt werden, die anderen laufen parallel weiter und müssen beim Wechsel nicht neugestartet werden. So kann man während man ein Viedo guckt, dieses halb zur Seite wischen und eine gerade eingegangene SMS lesen. Dann kann man das Video wieder loslassen und es rutscht in voller Größe zurück in den Vordergrund.

Mit "Blackberry Balance" will Blackberry seine eher geschäftliche Stammkundschaft zurückgewinnen, die zwischenzeitlich zum Großteil auf Smartphones der Konkurrenz umgestiegen ist. Die Funktion ermöglicht eine klare Trennung von Privatem und Geschäftlichem, mit einer Wischgeste und einem Klick kann der Nutzer zwischen der privaten in der geschäftlichen Ansicht wechseln. So kann der Arbeitgeber die Geschäftsdaten auf dem Handy seines Mitarbeiters kontrollieren ohne dabei private Nachrichten oder Fotos auch nur zu Gesicht zu bekommen.

Viele soziale Dienste wurden tief ins System intergiert, im Blackberry Hub, der mit einem Fingerwisch von links nach rechts geöffnet wird, befinden sich alle eingehenden Nachrichten, egal ob Soziale Netzwerke, E-Mail oder SMS.
Blackberry-Nutzer können auf Facebook-Nachrichten antworten oder neue Freunde bestätigen ohne die App öffnen zu müssen. Zu diesen Diensten gehört auch der Blackberry Messenger, der um eine Videochatfunktion erweitert wurde. Natürlich gibt es auch Alternativen wie Skype, allerdings ermöglicht einem der Messenger auch seinen Screen im Vollbild zu übertragen. So können z.B. Präsentationen vorgeführt werden.

Die Kamera App enthält Bildbearbeitung mit vielen Effekten und Filtern. Mit "Story Maker" kann man aus Fotos, Videos und Musik eine Slideshow erstellen und mit anderen teilen.
Weitere Features sind ein neuer, schnellerer Internet-Browser, eine Navigationssoftware mit Sprachansage und eine intelligente Tastatur. Diese zeigt über jedem Buchstaben beim Antippen einen Vorschlag für das Ganze Wort, der mit einer Daumenbewegung in den Text geschoben werden kann.

Damit Blackberry 10 aber für Privatkunden interessant wird, braucht die Plattform aber viele attraktive Apps. Blackberry hat vorgesorgt und mithilfe mehrere Entwickler-Kampagnen ein gutes Startangebot von derzeit rund 70.000 Apps zur Verfügung gestellt. Außerdem wurden Verträge mit den Größten Plattenfirmen und Filmstudios geschlossen, um in der Blackberry World Videos und MP3s anbieten zu können.

Laut CEO Thorsten Heins war dies aber erst der Anfang: "Heute haben wir nicht die Ziellinie erreicht, sondern die Startlinie"

30. Januar 2013

Details zum Samsung Galaxy S4

2013 soll für Samsung ein weiteres erfolgreiches Jahr werden. Deshalb will der Smartphone Riese auch dieses Jahr viele Handymodelle auf den Markt bringen.
Neues Spitzenmodell soll der Nachfolger des beliebten Galaxy S3, das Samsung Galaxy S4, oder auch i9500X werden.

Jetzt patzte Samsung durch einen vermeidbaren Fehler, sodass Bilder und Smartphone Details ans Licht kamen.
Wir zeigen euch womit das Galaxy S4 wahrscheinlich ausgestattet sein wird:

Prozessor und Kamera: Das Galaxy S4 soll den neuen 2-GHz-Prozessor Exynos 5450 und eine 13MP Kamera bekommen. Damit würde die Kamera und auch der Prozessor fast allen aktuellen Smartphones überlegen sein.

Weitere Features: Samsungs neues Meisterwerk soll über Induktion geladen werden können, wie auch das Nokia Lumia 920; eine sehr nützliche Funktion. Möglicherweise wird auch das Akku-Ladekabel des S4 verbessert. 
Außerdem könnte es auch einen S Pen bekommen, wie es momentan bei der Galaxy Note Serie üblich ist.

Display: Es wird behauptet, dass das Display des S4 dasselbe ist, dass Samsung auf der CES in Las Vegas vorgestellt hat. Dieses ist 4,99 Zoll groß, hat eine Full-HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und benutzt die Displaytechnik Super Amoled. Doch die größte Besonderheit daran ist dass es flexibel und dadurch bruchfest ist, ein deutlicher Pluspunkt gegenüber anderen Smartphones.
LTE wird sehr wahrscheinlich auch im Galaxy S4 eingebaut werden, da seine Vorgänger (S3 und Note2) ebenfalls diese Funktion besitzen. 

Das Samsung Galaxy S4 soll am Freitag, dem 22.März vorgestellt werden und bereits Ende April in den Läden erhältlich sein.

Das wahrscheinliche S4 Modell (Bildquelle: Sammobile)






















Wir werden weiterhin über das S4 berichten.

9. Januar 2013

Die CES bis jetzt

Die neue Nvidia-Konsole
Gestern war der offizielle Beginn CES, eine der weltweit größten Messen für Elektronik. Zu der CES, welche bis Freitag in Las Vegas stattfindet, werden rund 150.000 Besucher erwartet. Es wurden schon viele neue Geräte verschiedenster Hersteller vorgestellt, Note4Tech hat die Highlights der Messe bis jetzt zusammengefasst:

Nvidia präsentiert eigene Spielekonsole
Neben dem Tegra 4 hat Nvidia am Montag auch eine Spielekonsole präsentiert. Die Project Shield ist eine Handheld-Konsole, die ein Bisschen an einen Xbox-Kontroller mit aufklappbarem Bildschirm erinnert. Angetrieben wird die Konsole von neuester Nvidia Tegra-Hardware und verfügt auch über einen LTE-Chip, als Betriebssystem kommt Android 4.2.1 zum Einsatz. Die Konsole soll im zweiten Quartal 2013 auf den Markt kommen.

Neue Fernseh-Dimensionen
Der TV-Gigant: Samsung S9
Samsung stellte den Fernseher S9 vor,  welcher bei einer Bildschirmdiagonale von 85 Zoll (216 cm) eine beeindruckende Auflösung von 3840 x 2160 Pixel besitzt (= Ultra HD, vierfache HD-Auflösung). Innovativ, aber etwas ungewohnt, ist auch das Design, denn der Fernseher befindet sich in einem aufstellbaren Ramen. Der S9 soll Ende April in den Handel kommen, der Preis wird aber bei über 10000 Euro liegen.
Neben Samsung präsentierten auch Sony, Panasonic und LG Fernseher mit der neuen UHD Auflösung, außerdem hat LG auf einigen seiner Fernseher Android installiert. Des weiteren

Smartphones und Tablets
Auch dieses Jahr wurden wieder massenweise neue Smartphones vorgestellt, Der Trend geht zu 5 Zoll Displays mit HD-Auflösung, wie auch die neuen Sony-Geräte Xperia Z und Xperia ZL.
Außerdem versucht Intel mit neuen leistungsstarken Prozessoren ernsthaft in das Smartphone-Geschäft einzusteigen, dass bisher von ARM beherrscht wird.
Huawei hat gleich mehrere neue Smartphones am Start: Das Ascend D2 verfügt über ein 5 Zoll-Display mit Full HD Auflösung, eine 13 MP Kamera und einen 1,5 GHz Quad-Core Prozessor. Außerdem verspricht der 3.000 mAh große Akku die lange Laufzeit von 48 Stunden bei durchschnittlicher Nutzung.
Das mit 6.1 Zoll fast schon tabletgroße Huawei Ascend Mate kommt mit Android 4.1 und einem 1,5 Ghz Quad-Core Prozessor. Die Displayauflösung beträgt 1280 x 720 Pixel (241 ppi).
Mit dem Ascend W1 präsentierte Huawei auch ein günstiges Windowsphone 8-Smartphone. Für 220 Euro bietet das W1 einen Snapdragon Dualcore-Prozessor mit 1,2 GHz, 512 MB RAM und ein 4 Zoll großes IPS-Display mit 480 x 800 Pixeln.
Alcatel stellte seine neue Serie Scribe vor, die ein 5-Zoll Display mit einer Auflösung von Full HD im Scribe X und HD 720p im Scribe HD bietet. Dazu kommt ein 1,4 Ghz bzw. 1,2 GHz Prozessor, 2 bzw. 1 GB großer Arbeitsspeicher und eine 12 MP bzw. 8MP Kamera.
Das Grand S von ZTE bietet, wie auch das Nubia Z5 von ZTE, ebenfalls ein Full HD Display. Außerdem sind ein 1,7 GHz Quad-Core Prozessor und eine 13 MP Kamera an Bord.
Acer bringt mit dem 7-Zoll-Tablet Iconia B1 einen richtigen Preis-Leistungs-Kracher. Für 120 Euro bekommt man ein 1024x600 Display, 1,2 GHz Dual-Core Prozessor und Android Jelly Bean.

Notebooks
Viele neuen Windows 8 Notebooks, wie z.B. das IdeaPad Yoga von Lenovo, verfügen über ein Touchscreen-Display und sind auch als Tablet nutzbar. Angetrieben wird das Yoga von Intel Core i5 und i7 Prozessoren.

Kameras
Es werden auch viele neue Kameras vorgestellte, u.a. mit Touchscreen, Android-Betriebssystem und WiFi, um Fotos direkt nach dem Auslösen online zu teilen, wie z.B. die Samsung Smart Camera 2.0.
Des weiteren wurden Digitalkameras im Retrolook, hochrobuste Outdoor-Modelle oder welche mit beeindruckender Auflösung gezeigt.

Sonstiges
Smartphones, Fernseher, Notebooks und Kameras sind nicht die einzigen Dinge, die auf der CES vorgestellt wurden. Von sich selbst stimmenden Gitarren über fensterputzende Roboter für Privathaushalte bis hin zu elektronischen Gabeln sind unzählige Entwicklungen vertreten.
So bringt Kingston USB-Sticks mit unübertroffener Speicherkapazität auf den Markt. Der HyperX Predator bietet 1TB großen Speicher bei 240MB/s Lese- und 160 MB/s Schreibgeschwindigkeit, selbstverständlich mit USB 3.0 Anschluss.



1. Januar 2013

Sony's neue HD Smartphones - Sony Xperia Z und ZL-Preview

Neues Jahr, neue Smartphones - Auch dieses Jahr bringen Samsung & co ihre neuen Modelle heraus.

Schon am Jahresanfang wird reichlich spekuliert: Sony bringt die letzten Smartphones aus der Reihe Xperia heraus. Xperia Z und ZL: So werden die neuen Smartphones heißen. 

Bilder zu den Modellen gab Sony zwar heraus, jedoch wurden noch keine weiteren Details genannt.

Note4Tech analysiert exklusiv díe Bilder und nennt euch wichtige Fakten zu den neuen Geräten:

Sony Xperia Z:

Ausstattung: Vermutet wird, dass das Sony Xperia Z ein 5 Zoll großes Display besitzt, welches mit Full- HD  (1080 p) ausgestattet ist.
links: Sony Xperia Z
     rechts: Sony Xperia ZL
Außerdem soll das Xperia  einen Qualcomm Snapdragon-Prozessor mit vier Krait-Kernen und Adreno 320-Grafik besitzen - eine sehr gute Technik, die das Smartphone schneller und Bedien leichter machen soll. Was ebenso erstaunlich sein soll, ist die 13MP Kamera, also lässt sich eine ziemlich gute Bildqulität erwarten.
Zudem soll das Xperia Z einen 2GB Arbeitsspeicher besitzen. Sehr gute Proportionen für eines der Beiden letzten Smartphones aus Sonys beliebter Xperia- Reihe.
Dies sind alles jedoch Vermutungen. Genaueres wird Sony erst auf der CES Technikausstellung preisgeben, die vom 8. bis zum 11. Januar in Las Vegas stattfindet.
Auch hier wird Note4Tech alle Specials dieser Messe zusammenfassen.

Doch nicht genug:
Mit dem Xperia Z oder auch Yuga C660 erschien ein weiteres Smartphone, das Sony neben dem Xperia Z zeigte.
Dahinter steckt das Xperia ZL, ein weiteres Smartphone. Somit bringt Sony gleich zwei Smartphone auf der CES zum Vorschein und sorgt damit für doppelte Aufregung und Spekulation:
Über dieses Smartphone lässt sich noch nicht viel sagen.Lediglich wird hier vermutet, dass es kompakter ist und sich der Aufbau zum Xperia Z etwas unterscheidet.
Odin soll das neue ZL- Modell heißen. Zum inneren lässt sich nur vermuten, dass es ähnliche Proportionen,wie das Sony Xperia Z besizt.

Preis: Preislich hat Sony noch keine Angaben gemacht. Wir vermuten: Es soll zwischen 400 und 650 Euro kosten. Dies bleibt jedoch immer noch eine der wichtigsten und ungeklärten Fragen.


Fazit: Sony bringt mit gleich zwei Modellen, dem Xperia Z und ZL zwei optisch gute, gelungene Smartphones auf dem Markt. Außerdem werden sie mit ihrer eingebauten Ausstattung, wie der 13MP Kamera überzeugen. Preis/ Leistungsmäßig wird das Smartphone im Ramen liegen. Dazu lässt sich aber erst genaueres sagen, wenn Sony die neuen Smartphones auf der CES in Las Vegas vorstellt.
Sony gelingt unserer Meinung nach einen gelungen Abschluss der Xperia-Serie.

Bis zur Vorstellung und Vermarktung heißt es nur abwarten.
Bei Veröffentlichung wird Note4Tech wieder exklusiv für euch berichten.

Bildquellen :
http://api.sonymobile.com/files/xperia-z-black-android-smartphone-300x348.png
http://api.sonymobile.com/files/xperia-zl-black-android-smartphone-300x348.png